Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
    neuemedien
    koelsch-max
    steffi87
    scmetz
    isabellgutensohn
    isabelldawo
    - mehr Freunde




  Letztes Feedback



http://myblog.de/sabrinahauck

Gratis bloggen bei
myblog.de





Verantwortung und Selbsttätigkeit

Selbsttätigkeit (Wikipedia)

Selbsttätigkeit als pädagogischer Begriff ist eine Tätigkeit aus eigenem Antrieb und mit eigener Zielstellung. Sie kann entweder spontan beim Schüler einsetzen, oder durch den Lehrer provoziert werden. Im Fall des Einsetzens von Selbsttätigkeit zwingt diese den Schüler zu eigenen Überlegungen, die dann zu unterschiedlichen Lösungsversuchen führen. Durch diesen Sachverhalt wird das Problembewusstsein gefördert und somit Selbstständigkeit im Denken, Handeln und Urteilen erreicht.

Als wichtigste Voraussetzungen für das Erreichen von Selbsttätigkeit gelten innere Anteilnahme an den zu lösenden Problemen und die Bereitstellung von Arbeitsmitteln. Der Lehrer kann bei der Arbeit mit dem Schüler die Selbsttätigkeit fördern, indem er ihm bestimmte Arbeitsmethoden vermittelt. Bei einer Erziehung zur Person sollte die Selbsttätigkeit des Schülers überall dort berücksichtigt werden, wo der Unterricht und die Entwicklungsstufe des Schülers dies erlaubt, jedoch sollte keine Überakzentuierung auf die Selbsttätigkeit fallen, so dass sie zum Schluss in einen leeren Aktivismus mündet und eine ausreichende geistige Beschäftigung mit dem eigentlichen Lernstoff ausbleibt. Die Selbsttätigkeit des Schülers spielt vor allem in der Reformpädagogik eine wichtige Rolle. Zuvor wurden im Rahmen der Anschauungspädagogik Johann Heinrich Pestalozzi und Adolph Diesterweg sowie Jean-Jacques Rousseau erwähnt, bei denen die Selbsttätigkeit des „Zöglings“ eine wichtige Rolle spielte.

Johannes Paul II. (Karol Wojtyla) hebt in seinem Buch „Person und Tat“ die besondere Bedeutung einer „Selbsttätigkeit“, also einer Tat, die nur von einer bestimmten Person ausgehen kann, besonders hervor. Er erläutert in diesem Zusammenhang,

„dass das Vollbringen der Tat durch die Person selbst einen grundlegenden Wert darstellt. Man könnte ihn als personalistischen oder auch personalen [die Person betreffenden] Wert der Tat bezeichenen. Dieser Wert unterscheidet sich von allen sittlichen Werten, die immer Werte der vollbrachten Tat sind und aus der Beziehung zu Normen hervorgehen. Der personalistische Wert steckt im Vollbringen der Tat durch die Person selbst, im bloßen Faktum, dass „der Mensch“ auf ihm eigentümliche Weise „handelt“. Also darin, dass dieses Handeln den Charakter einer authentischen Selbstbestimmung hat, dass sich in ihm die Transzendenz der Person realisiert, was, (...) die Integration sowohl auf dem Feld der menschlichen Somatik als auch der Psyche nach sich zieht.“ (Person und Tat, 305)

Selbsttätigkeit (W. Klafki)

 1. Zur Erläuterung des Themas

Selbsttätigkeit oder Eigentätigkeit als generelles Prinzip der Erziehung und als Prinzip des Unterrichts in der Schule, das war eine der zentralen Leitideen der internationalen pädagogischen Reformbewegung seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert und dem Beginn unseres Jahrhunderts. [1] In den einzelnen Richtungen und bei verschiedenen Vertretern der Reformbewegung wird der Begriff "Selbsttätigkeit", den ich im folgenden synonym mit "Eigentätigkeit" verwenden werde, in etlichen Varianten ausgelegt, enger oder weiter gefaßt: also z. B. vorwiegend auf die kognitive Entwicklung und Förderung der Kinder und Jugendlichen bezogen oder auch auf die praktische, die ästhetische und die moralisch-soziale Erziehung; vorwiegend auf die selbständige Aneignung von Lernverfahren orientiert oder darüber hinaus auch auf die zunehmend selbständigere Entscheidung der Schüler über Ziele und Inhalte ihres Lernens. Das ließe sich zeigen, wenn man unter diesem Gesichtspunkt die verschiedenen Richtungen der internationalen Reformbewegung miteinander vergleichen würde: etwa die "progressive education" John Deweys und die Pädagogik Maria Montessoris, die Konzeption der Kunsterziehungsbewegung in verschiedenen Ländern, Varianten der deutschen Arbeitsschulbewegung von Kerschensteiner bis zu Gaudig, die frühsowjetische Produktionsschulkonzeption, die Elastische Einheitsschule der deutschen "Entschiedenen Schulreformer" und die französische Freinet-Bewegung, Peter Petersens Gemeinschaftsschulkonzept in seinem sogenannten "Jena-Plan", vergleichbare Ansätze in Japan, z. B. in Kunioshi Obaras Tamagawa-Schulkomplex, die Entwicklungspädagogik des Brasilianers Paolo Freire oder das radikale Entschulungskonzept des Mexikaners Ivan Illich. Aber bei allen Unterschieden bleibt doch ein gemeinsamer Kern.

Ich kann jedoch auf die historische Entwicklung der pädagogischen Idee, der junge Mensch müsse im Erziehungsprozeß durch Selbsttätigkeit zur Selbsttätigkeit befähigt werden, und ihre zahlreichen Varianten hier nicht ausführlich eingehen. Wollte ich es tun, so müßte der Gesichtskreis auch weit über die reformpädagogischen Bestrebungen der letzten rund 100 Jahre hinaus nach rückwärts ausgedehnt werden, z. B. bis zum antiken Sokrates zurück, mindestens aber bis ins 18. und 19. Jahrhundert: Rousseau und Pestalozzi, Schleiermacher, Fröbel und weitere Klassiker der Pädagogik müßten zur Sprache kommen. Ich muß mich jedoch auf die Gegenwart konzentrieren, und hier wiederum in systematischer Betrachtung, ohne einzelne zeitgenössische Autoren oder Bewegungen genauer charakterisieren zu können.


2. Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit

Meine Ausgangsthese lautet: Wenn man anerkennt, daß eines der allgemeinen Ziele einer humanen und demokratischen Erziehung unter den Bedingungen unserer historischen Epoche die Befähigung des jungen Menschen, sich selbst bestimmen zu können, abgekürzt also: Befähigung zur Selbstbestimmung sein muß, dann muß man zugleich Selbsttätigkeit als notwendiges pädagogisches Prinzip anerkennen. Dabei muß betont werden, daß "Selbstbestimmung" nicht subjektivistisch als Rechtfertigung individueller Willkür verstanden werden darf, sondern immer unter dem Gesichtspunkt der verantwortlichen Bezogenheit des einzelnen Menschen auf seine Mitmenschen, auf Kultur, Gesellschaft und Politik.

Selbstbestimmung meint die Fähigkeit eines Menschen, über seine individuellen, persönlichen Angelegenheiten, seine menschlichen Beziehungen und seine Überzeugungen aufgrund eigener Einsicht und nach eigenem Urteil entscheiden zu können: zum Beispiel über den Beruf, den er wählt, über persönliche Beziehungen zu anderen Menschen, nicht zuletzt über die Wahl seines Lebenspartners; weiterhin über seine moralischen und religiösen Überzeugungen, über das, was er ästhetisch schön findet, wie er seine Freizeit gestaltet, wofür er sich politisch entscheidet.

Man erkennt sicherlich sogleich, daß es sich dabei um eine sehr anspruchsvolle und komplexe Fähigkeit handelt. Genauer muß man sagen: Es handelt sich um die individuelle Synthese einer Reihe von Teilfähigkeiten: z. B. der Fähigkeit, selbständig Einsichten (Erkenntnisse) gewinnen zu können; der Fähigkeit, sich eigene Urteile bilden zu können; der Fähigkeit, im Sinne der eigenen Einsichten und Urteile dann auch selbst handeln zu können. Eine dieser Teilfähigkeiten, die zur komplexen Selbstbestimmungsfähigkeit gehören, ist die Fähigkeit, selbständig zu lernen.

Nun ist das Lernen ja die wichtigste Tätigkeit des Kindes bzw. des jungen Menschen in der Schule. Wenn die Schule also dazu beitragen soll und will, daß der Schüler Anregungen und Hilfen zur Entwicklung der Selbstbestimmungsfähigkeit erhält, dann muß sie bei dieser Haupttätigkeit des Schülers ansetzen: Er soll in der Schule lernen, möglichst selbständig lernen zu können. In der deutschen Didaktik gebrauchen wir dafür oft die Formel: Der Schüler soll "das Lernen lernen". Er soll beim Lernen schrittweise immer mehr vom Lehrer unabhängig werden. Ein anderer Ausdruck für die gleiche Sache lautet: Er soll möglichst "selbstgesteuert" lernen. Schließlich finden sich auch Formulierungen folgender Art: Der Schüler soll zum Subjekt seines eigenen Lernens werden;er soll nicht als ein Objekt betrachtet und "behandelt" werden, das darauf angewiesen ist, vom Lehrer ständig belehrt und gelenkt zu werden.

Warum ist die Fähigkeit zur Selbstbestimmung und in diesem Rahmen zum selbständigen Lernen ein so wichtiges Erziehungsziel? Damit komme ich zu einem dritten Abschnitt.


3. Fünf Gründe für die Bedeutung der Fähigkeit, selbständig lernen zu können.

Erstens: Wir leben heute in einer Zeit, in der wir alle und vor allem die heranwachsende Generation nicht mehr damit rechnen können, daß das, was man einmal in der Schulzeit gelernt hat, ausreicht, um ein ganzes Leben lang damit auszukommen. Die Entwicklung der Technik, der Wirtschaft, der Wissenschaften schreitet schnell voran, und damit verändern sich unsere Lebensverhältnisse, die Anforderungen in den Berufen, aber auch die Lebensbedingungen außerhalb des Berufes. Immer wieder trifft man etwa auf folgende Informationen: Mindestens in den Naturwissenschaften und in technischen, angewandten Wissenschaften sind jeweils im Lauf von 10 Jahren etwa 50 % oder mehr der Erkenntnisse, die man am Anfang dieser Zeitspanne gewonnen hatte, am Ende eines solchen Jahrzehnts teilweise oder ganz veraltet, durch neue Erkenntnisse weitgehend verändert oder ersetzt. - Auch die Verhältnisse in der Gesellschaft und der Politik, in den internationalen Beziehungen, in der Kultur ändern sich in einem früher nicht gekannten Ausmaß. Und zwar bringen diese schnellen Veränderungen fast immer zwei Möglichkeiten zugleich hervor: neue Chancen zur Verbesserung unserer Lebensbedingungen, aber auch neue Gefahren.

Daraus folgt: Wenn wir alle und vor allem, wenn die Angehörigen der heranwachsenden Generation nicht nur Objekte solcher Veränderungen sein wollen und sein sollen, Menschen, die gar nicht verstehen, was sich da verändert, warum es sich verändert und welche Bedeutung die Veränderungen für das Leben der Menschen haben, sondern wenn man die Veränderungen verstehen will, darüber ein eigenes Urteil gewinnen und auch darüber mitbestimmen will, in welche Richtung sich die Veränderungen vollziehen sollen und in welche nicht, dann muß man dazu fähig sein, auch nach der Kindheit und Jugendzeit immer wieder hinzuzulernen und neu zu lernen. "Lebenslanges Lernen" ist notwendig, so sagen wir in Deutschland; "life-long-learning" sagen die Engländer und Amerikaner, "éducation permanent" die Franzosen. Gewiß haben Sie als Japaner einen entsprechenden Begriff dafür.

Wenn diese Konsequenzen in besonderem Maße für die heute und in Zukunft heranwachsenden Kinder und Jugendlichen gelten, dann müssen wir ihnen helfen, daß sie die Fähigkeit zum möglichst selbständigen "lebenslangen Lernen" in der Schule und durch die Schule gewinnen.

Zweitens: Es gibt eine weitere Begründung für die Erziehung zum selbständigen Lernen. Sie würde meiner Meinung nach sogar schon allein ausreichen, um die Forderung nach Selbständigkeit zu rechtfertigen, auch wenn es nicht die schnellen wissenschaftlichen, technischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen, kulturellen Entwicklungen geben würde, die ich eben hervorgehoben habe. Man kann nämlich sagen, daß die Fähigkeit zum selbständigen, selbsttätigen Lernen zu einer reich entwickelten Persönlichkeit gehört, zur Freiheit des Menschen, sich ein Leben lang weiter zu entfalten, seine Möglichkeiten auszuschöpfen.

Drittens: Im Grunde ist alles spezifisch menschliche Lernen im Unterschied zum Lernen der Tiere so angelegt, daß es Momente der individuellen Selbständigkeit enthält. Menschliches Lernen ist nicht nur ein Prozeß der Anpassung an feststehende Lebensbedingungen, um überleben zu können; und es ist nicht nur ein Prozeß des Nachahmens von Verhaltensweisen, die andere einem vormachen. Vielmehr ist es ein Prozeß der aktiven Auseinandersetzung, den schon das kleine Kind in irgendeinem Grade selbsttätig, selbständig vollzieht. Und darin steckt von Anfang an die Möglichkeit, die Bedingungen des Lernens und das, was man lernt, zu verändern, umzugestalten. Erwachsene können dem Kind keine einzige Erkenntnis und keine einzige Fähigkeit wie ein fertiges Produkt oder eine fertige Technik "übergeben" oder "einpflanzen". Sie können den Kindern, wenn sie sie nicht nur dressieren wollen, nur dabei helfen, daß die jungen Menschen sich Erkenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten selbsttätig aneignen. Derjenige, der sinnvoll lernt, übernimmt nicht einfach die Erkenntnisse und Fähigkeiten, die andere schon haben, sondern er muß solche Erkenntnisse und Fähigkeiten zwar mit Hilfe anderer, aber letzten Endes doch durch eigene Aktivitäten bei sich selbst hervorbringen. Was "objektiv", bei anderen schon entwickelt ist, muß der Lernende subjektiv, für sich selbst neu entwickeln.

Viertens: Ich nenne noch ein weiteres, ein psychologisches Argument: Jedes Kind, und zwar schon das ganz kleine Kind, will selbständig, selbsttätig lernen, will immer selbständiger werden. Es lernt gern aus eigenem Antrieb. Und wenn es dabei häufig noch Hilfe braucht, so möchte es meistens doch nicht, daß ihm die Größeren bzw. die Erwachsenen die Anstrengung des Lernens abnehmen, ihm einfach vormachen, "wie es gemacht wird". Vielmehr möchte es, daß sie ihm helfen, es selbst zu schaffen: Kinder wollen selbst laufen, selbst klettern, selbst mit dem Dreirad oder dem Fahrrad fahren. Sie wollen selbst ausprobieren, was man mit Materialien - mit Holz, Papier, Steinen, Wasser, Sand usw. usw. - machen kann. Kinder fragen von sich aus, beobachten von sich aus, spielen von sich aus usw.

Das alles ist nicht neu, und man kann diese Hinweise schon bei vielen klassischen Autoren der Pädagogik und der Psychologie finden. Ebensooft ist aber mit Recht betont worden, daß die Schule diese Beobachtungen, die auch jeder Laie an Kindern bzw. jungen Menschen machen kann, vielfach ignoriert und daß sie die Kinder häufig dazu zwingt, vorwiegend rezeptiv zu lernen. Aber mehr noch: Die Schule treibt den Kindern den Antrieb, die Motivation und den Mut, selbständig, selbsttätig lernen zu wollen, häufig aus. Sie führt nicht selten dazu, daß Kinder die Motivation und die Ansätze zum selbsttätigen Lernen, die sie in den ersten Kindheitsjahren schon entwickelt hatten, nun wieder verlernen.

Fünftens: Das fünfte Argument ist im Vorangehenden schon angeklungen. Eine demokratische politische Verfassung und eine demokratisch gestaltete bzw. sich demokratisierende Gesellschaft sind auf die Mitwirkung möglichst vieler Menschen, im Prinzip: aller Menschen der betreffenden Gesellschaft angewiesen, und zwar einer Mitwirkung aus eigener Einsicht, nach eigenem Urteil, in eigenverantwortlichem Handeln. M. a. W.: Die politische Reife einer Gesellschaft hängt davon ab, wie groß oder gering nach Quantität und Qualität die Selbstbestimmungsfähigkeit, die Selbständigkeit, die Fähigkeit zur Selbsttätigkeit unter den Menschen dieser Gesellschaft entwickelt ist. Erziehung durch Selbsttätigkeit zur Selbsttätigkeit enthält also immer auch eine politische Komponente.

Ich fasse das Ergebnis dieses Abschnitts in zwei Thesen zusammen:

  1. Die Fähigkeit zu selbständigem Lernen ist ein notwendiger Aspekt der Selbstbestimmungsfähigkeit des Menschen als eines allgemeinen Erziehungsziels. Wenn das Lernen in der Schule einen Beitrag zur Entwicklung eigener Urteils-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit des aufwachsenden Menschen leisten will, dann müssen nicht nur die Inhalte, die der junge Mensch sich in der Schule aneignen und mit denen er sich auseinandersetzen soll, unter diesem Gesichtspunkt ausgewählt werden, sondern es müssen auch die Lernprozesse entsprechend gestaltet werden: Der Schüler muß im Lernprozeß also die Erfahrung machen können, daß er zunehmend selbständiger, d. h. urteilsfähiger, entscheidungsfähiger und handlungsfähiger wird. Das ist nur durch selbsttätiges Lernen möglich.

  2. Diese Fähigkeit muß und kann vom Beginn der Schulzeit an (genauer: schon in der Vorschulzeit) angebahnt werden, nicht erst in höheren Schulstufen. Denn wenn Kinder sich in den ersten Schuljahren angewöhnt haben, immer nur oder vorwiegend auf Anweisung des Lehrers und unter seiner ständigen, direkten Kontrolle zu lernen, dann ist es später schwer, ihnen ein anderes Verständnis vom Lernen in der Schule zu vermitteln.
5.12.08 19:53
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung